Wenn die Arbeit in der Selbsthilfegruppe sich an unseren Stärken orientiert

 Eine immer wieder auftretende Sorge im Rahmen der Selbsthilfe ist die Befürchtung (und manchmal auch Erfahrung), durch den Austausch mit anderen eher belastet als gestärkt zu werden. Wir möchten an diesem Abend miteinander herausfinden, wie es möglich ist, die Arbeit in der Gruppe so zu gestalten, dass sie auf den Prozess des „gesünder Werdens“ ausgerichtet ist. Nicht die Gemeinsamkeit der Erkrankung, sondern die gemeinsamen Ressourcen stehen dabei im Vordergrund. Wie können wir teilen, was uns belastet und trotzdem dabei
• die Begegnung nutzen um uns gegenseitig zu stärken
• der Krankheit nicht mehr Raum geben als unserer Lust am Leben
• die Ziele, die uns weiter bringen im Auge behalten
• unseren Möglichkeiten arbeiten und nicht an dem hängen bleiben, was nicht (mehr) möglich ist.
Neben Input und Gespräch spielt das Vorstellen und Ausprobieren ganz praktischer, methodischer Elemente eine wichtige Rolle in dieser Fortbildung. Elemente der Gesprächsmoderation finden dabei ebenso ihren Platz wie kreative Themeneinstiege und das Üben von positivem Feedback. Da unser Gespür für die Ressourcen anderer geschärft wird, wenn wir unsere eigenen Stärken kennen, werden die Übungen durch Selbsterfahrung helfen, die vorgestellten Methoden zu verstehen.

Termin:       Do. 22.2.2018   18-21 Uhr

Leitung:         Petra Glasmeyer, Birgit Sowade

Kosten:           6 €
Anmeldung:   030-962 10 33 |Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Achtung: diese Veranstaltung richtet sich nur an Mitglieder aus Selbsthilfe-Gruppen